Interne Verlinkungen – wichtiger Bestandteil einer guten Webseitenstruktur

Interne Verlinkungen sollten ebenso selbstverständlich zu einer Webseite dazu gehören wie eine gute und vor allem übersichtliche Struktur, gepaart natürlich mit einem Content, der dem Leser ein hohes Maß an Nutzen bringt. Doch ist es wenig sinnvoll, interne Verlinkungen einfach wahllos durch die Webseite zu streuen, vielmehr sollten sie mit Bedacht so gesetzt werden, dass sie dem Leser einen möglichst hohen Nutzen bringen. Dieses Thema gehört sicherlich zu einem der wesentlichsten Bereichen der Suchmaschinenoptimierung und wird von einer seriösen SEO Agentur detailliert analyisert.

Interne Verlinkungen – was versteht man darunter?

Interne Verlinkungen sind im Grunde genommen einfache Links, die von einer bestimmten Stelle einer Webseite auf eine andere Seite derselben Domain, also derselben Webseite führen. Man könnte interne Verlinkungen also auch als roten Faden bezeichnen, der sich durch die verschiedenen Unterseiter einer Webseite erstreckt. Interne Verlinkungen sind also grundlegend nichts anderes als Weiterleitungen von einer Seite zur anderen, innerhalb einer Webseite natürlich. Hierbei stehen dem Webseitenvertreiber verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Er kann entweder ein ganz bestimmtes Schlagwort verlinken, eine Wortgruppe oder aber auch einen Satz. Daneben besteht noch die Möglichkeit, am Ende eines Artikels auf der Webseite einen Link zu einem artverwandten Artikel auf einer anderen Unterseite dieser Webseite zu platzieren.

Interne Verlinkungen und ihr Nutzen für den Besucher

Kommen Besucher auf eine bestimmte Webseite, so können ihm interne Verlinkungen durchaus dabei helfen, zu dem gewünschten Thema auch noch weitere Informationen auf anderen Seiten der Domain zu finden. Vor allem, wenn es darum geht, den Informationsbedarf des Besuchers zu stillen, ist es besonders wichtig, ihm möglichst alle mit seiner Suchanfrage zusammenhängenden Informationen auf der Webseite zu bieten. Andernfalls läuft der Webseitenbetreiber unter Umständen Gefahr, den Besucher wieder zu verlieren, da er sich auf eine anderen Webseite begeben wird, um noch fehlende Informationen zu finden. Da dies aus Sicht des jeweiligen Webseitenbetreibers absolut unerwünscht ist, sollten sich möglichst alle Informationen auf der eigenen Webseite befinden. Nun empfiehlt es sich jedoch nicht immer, die verschiedensten Aspekte einer bestimmten Information unbedingt in einem Artikel zu bündeln. Dies könnte für den Leser schnell unübersichtlich werden und ebenfalls dazu führen, dass er die Webseite verlässt. Vielmehr sollten sich verschiedene Artikel lieber ausführlich mit den einzelnen Teilbereichen einer bestimmten Thematik befassen. Um dem Leser nun auch ein leichtes und schnelles Finden aller zusammen gehörenden Artikel zu ermöglichen, werden eben interne Verlinkungen gesetzt. Diese führen den Leser dann am Ende des einen Artikels gekonnt und nett verpackt zum nächsten Artikel, der einen weiteren Teilbereich der Thematik behandelt. Auf diese Weise wird der Besucher kinderleicht zu allen relevanten Bereichen der Webseite geführt, kann sich so alle seine gewünschten Informationen gebündelt aus dieser ziehen und muss nicht noch verschiedenen konkurrierende Webseiten zu Rate ziehen.

Interne Verlinkungen – worauf unbedingt geachtet werden sollte

Wie bereits erwähnt, macht es wenig Sinn einfach irgendwelche Links zu setzen. Diese sollten wohl überlegt platziert werden. Hierfür ist es sinnvoll, sich zunächst einmal Gedanken über die allgemeine Struktur der Webseite zu machen. Diese sollte dem Besuchen die Möglichkeit geben, alles gut im Überblick zu haben. Dafür wird die Webseite meist ähnlich aufgebaut, wie es bei einem Baum der Fall ist. Es gibt also sogenannte Hauptseiten und dann hierzu thematisch relevante Unterseiten. Nehmen wir als Beispiel einmal eine Webseite, die das Thema Hunde behandelt. Als Hauptseiten wären hier neben einer Startseite beispielsweise Themen wie, Hunderassen, Erziehung, Pflege, Krankheiten und Ernährung denkbar. Die jeweiligen Unterseiten wären in diesem Fall die verschiedenen Hunderassen, die einzelnen Erziehungsmethode ( Hundeschule oder nicht, Erziehung Welpe und erwachsener Hund und so weiter), Fellpflege und Reinigung sowie Pflegemaßnahmen im Winter und bei der Ernährung neben den allgemeinen Aspekten auch die Ernährung bei notwendigen Diäten oder Allergien, bei kranken oder besonders beanspruchten Hunden und so weiter.
Nun gibt es in diesem Beispiel verschiedene Möglichkeiten, interne Verlinkungen vorzunehmen. So kann beispielsweise von der Seite mit der jeweiligen Rassevorstellung auf die Seite mit der Ernährung oder auf die mit Erziehung oder Pflege verlinkt werden. Ebenso sinnvoll und denkbar wären interne Verlinkungen von der allgemeinen Fellpflege zu Pflegemaßnahmen im Winter.
Ebenso sinnvoll ist es jedoch auch, interne Verlinkungen direkt auf der Startseite zu platzieren. So kann der Besucher die wichtigsten Bereiche der Webseite finden, ohne sich vielleicht erst mühsam durch das Menü klicken zu müssen.
Es gibt also die verschiedensten Möglichkeiten, interne Verlinkungen vorzunehmen. Wichtig ist nur, dass sich Linkursprung und Linkziel entweder mit derselben oder aber mit einem verwandten Thema befassen. Andernfalls kann es nicht nur für den Leser unübersichtlich werden, auch Google könnte diesen Link dann als nicht relevant einstufen, was sich negativ auf die Bewertung der Webseite auswirken könnte.

Interne Verlinkungen und die Auswirkung auf Google

Google erstellt ja bekanntlich Rankings, die anzeigen, wie gut oder eben weniger gut eine Webseite ist. Hierzu wird nicht nur über den Inhalt der Webseite geurteilt, vielmehr werden auch Struktur der Seite und die jeweiligen Links bewertet. Interne Verlinkungen führen zu einer übersichtlicheren Webseite und somit letztlich zu einer besseren Bewertung bei Google, was sich wiederum positiv auf das Ranking der jeweiligen Webseite auswirken kann.

Interne Verlinkungen – diese Möglichkeiten gibt es

Im Idealfall sollten interne Verlinkungen direkt im Text mit einem sogenannten Anchortext beschrieben werden. Dies gibt nicht den Suchmaschinen sondern auch den Besuchern wichtige Hinweise darauf, wohin dieser Link führen soll. Somit gilt unbedingt zu beachten, dass dieser Anchortext immer und in jedem Fall das Keywort der Seite beinhaltet, auf die der Link führt. Es empfiehlt sich daher, in diesem Anchortext auch themenrelevante Keywörter mit unterzubringen, welche sowohl den Titel als auch die Thematik der jeweiligen Linkzielseite beinhalten. Dieser erleichtert vor allem den Suchmaschinen die Arbeit, wenn es darum geht, bestimmte Keywörter mit bestimmten Seiten in Verbindung zu bringen. In diesem Zusammenhang sollte auch unbedingt darauf geachtet werden, dass auch mehrere Links, die alle auf dieselbe Seite führen, immer einen ähnlichen Anchortext haben sollten. So kann eine Zuordnung zu eben jener Seite auch anhand nur eines einzigen Keywortes gewährleistet werden. Auch sollte man sich hier klar vor Augen führen, dass dies nicht zu dem Schluss führen darf, es wäre sinnvoll, eine Seite mit internen Verlinkungen zu überfüllen. Auch im Bereich interne Verlinkungen sollte alles mit Maß und Ziel gemacht werden.

Zum Abschluss sollten unbedingt noch einmal alles aus dem Bereich interne Verlinkungen auf seine Funktionalität hin überprüft werden. Es muss sichergestellt sein, dass der Link auf wirklich auf die gewünschte Zielseite führt, nur so kann ein entsprechendes Erkennen und Bewerten sowohl von Google als Suchmaschine im Hinblick auf das Ranking als auch vom Leser im Hinblick auf die Übersichtlichkeit gewährleistet werden.

 


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