Ihr Erfolg im Internet hängt von vielen Faktoren ab. Content Marketing wird in diesem Zusammenhang immer wichtiger. Durch Content Marketing wird eine Seite im Netz bekannt. Sicherlich können Sie einfach nur Werbung schalten. Das ist zwar erfolgreich, doch nicht sehr nachhaltig. Für jeden Kunden auf der Website müssen Sie Geld ausgeben. Auf längere Frist sind andere Methoden notwendig. Früher war das Mittel der ersten Wahl Suchmaschinenoptimierung durch da Setzen von Backlinks. Da der Algorithmus von Google in den letzten Jahren immer besser wurde, ist das nicht mehr wirksam. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall: Eine Seite, die minderwertige Backlinks aufweist, wird oft sogar zurückgestuft. Durch Content Marketing machen Sie potentiellen Kunden auf Ihre Seite aufmerksam und sind dabei im Einklang mit den Richtlinien der Suchmaschinen.

Definition von Content Marketing

Content Marketing verfolgt das Ziel, durch guten Content alte Kunden zu informieren und neue Kunden zu gewinnen. Nicht zuletzt verbessert Content Marketing das Ranking in den Suchmaschinen. Content Marketing hängt damit eng mit anderen Disziplinen zusammen und benutzt deren Methoden. Wenn Sie schon Erfahrungen in Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing, E-Mail-Marketing und Public Relation gemacht haben, können Sie Ihr Wissen hier einbringen. Die genannten Methoden dienen dazu, den Content im Netz einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen.

Die Stufen von Content Marketing

Gelungenes Content Marketing läuft in verschiedenen Stufen ab. Wenn Sie einfach beginnen, ohne sich Gedanken über den gesamten Prozess zu machen, bleibt häufig der Erfolg aus. Folgender Ablauf ist optimal und hat sich bewährt:
Zunächst müssen Sie beim Content Marketing das Thema analysieren. Was wollen Sie durch Content Marketing erreichen, welche Medien sind dazu nötig und wie müssen Sie diese aufbereiten.
Im nächsten Schritt erstellen Sie ein Konzept. Content Marketing ist am erfolgreichsten, wenn sie einem genauen Plan folgt. Einfach ins Blaue hinein zu produzieren ist nie besonders zielführend.
Danach erst beginnt die eigentliche Produktion. Dabei muss es sich keinesfalls immer um Texte handeln. Sehr beliebt sind auch Videos oder Podcasts. Das Medium muss zum Inhalt und zur Zielgruppe passen.
Ist der Content Produziert beginnt die Phase der Verteilung. Hier gibt es verschiedene Kanäle die beim Content Marketing alle zum Einsatz kommen können. Sie müssen dabei natürlich nicht alle nutzen, doch es ist sinnvoll, wenn Sie wenigstens die wichtigsten Strategien kennen.
Im letzten Schritt geht es darum, den Erfolg genauer unter die Lupe zu nehmen und zu analysieren. Content Marketingverfolgt immer bestimmte Ziele. Sie müssen detailliert untersuchen, ob diese Ziele auch erreicht wurden. Ist das Ziel von Content Marketing eine bloße Umsatzsteigerung, lässt sich das leicht anhand der Zahlen feststellen. Nicht immer ist der Erfolg so leicht fassbar. Wenn Sie die Reputation der Firma gesteigert werden wollen, lässt sich der Erfolg nicht einfach qualitativ messen.

Die genauen Ziele definieren

Am Anfang jeder Content Strategie steht die Definition von Zielen. Diese halten Sie möglichst schriftlich fest. Die Ziele im Content Marketing teilen sich meist in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele ein.
Kurzfristige Ziele können die Steigerung der Besucheranzahl der auf der Internetseite sein, die Erhöhung der Newsletter-Abonnenten oder höhere Aufmerksamkeit in den sozialen Medium.
Mittelfristige Ziele sind unter anderem der Aufbau einer Community, Schaffen von Vertrauen, größere Kundenbindung, eine höhere Anzahl von Aufträgen.
Content Marketing muss immer einem langfristigen Plan verfolgen. Vor allem, wenn Sie mit einem neuen Produkt oder Projekt starten, sollten Sie bemüht sein, eine Marke aufzubauen. Das funktioniert nicht von heute auf morgen.

Zur Definition der Ziele gehört auch eine genaue Analyse der Zielgruppe. Für wen ist der Content gedacht? Die Antwort scheint auf den ersten Blick einfach, doch manchmal ist der Fall ein wenig komplexer. Nicht immer sind es die Endkunden, für die der Text gedacht ist.
Wenn das Ziel von Content Marketing lautet, mehr Backlinks zu erzeugen, dann richtet sich der Text an andere Webmaster. Diese müssen den Text nützlich finden, so dass sie ihn für die eigenen Leser verlinken. Wenn der Text auch über soziale Medien verbreitet werden soll, ist die persönliche Ansprache wichtig. Das Ziel jedes Unternehmers ist mehr Kunden. Dieses sollte jedes Medium erreichen. Optimal ist es, wenn Sie durch Content Marketing gleichzeitig Backlinks erzeugen und sich die Medien gut über Social Media Kanäle verbreiten lässt.

Keyword und Content Marketing

Guter Content hat nur dann einen Sinn, wenn er gefunden und gelesen wird. Das Suchen und Finden funktioniert im Internet über Suchmaschinen. Diese arbeiten wiederum mit Keywords. Bei diesen Wörtern oder längere Phrasen handelt es sich um die Ausdrücke, die der Interessent voraussichtlich in die Suchmaschinen eingibt, wenn er Informationen über ein bestimmtes Thema sucht. Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Keyword kann den Erfolg oder Misserfolg einer Content Marketing Strategie bedeuten.
Die passenden Keywords bei Content Marketing zu finden ist oft nicht einfach. Ist das Wort zu breit gefasst, ist die Konkurrenz sehr groß. Eine erste Seite bei Google ist dann sehr schwer. Auf der anderen Seite gibt es Keywords, die kaum gesucht werden. Zwar ist eine vordere Position dann kein Problem, doch die Besucher bleiben trotzdem aus.
Bei der Suche nach dem passenden Keyword hilft der Keyword Planner von Google weiter. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Google Konto. Dieses Tool ist eigentlich für Adwords-Kunden gedacht, doch auch andere Interessierte können es benutzen. Das Tool zeigt an, wie häufig ein Keyword gesucht wird. Zudem gibt es auch an, welche alternative Keywords möglich sind.

Übersicht über die wichtigsten Formate für Content Marketing

Viele denken bei der Produktion von Content in erster Linie an Texte. Das ist aber nur eines von vielen Formaten. Nicht immer sind Texte optimal geeigneten, um Inhalte zu vermitteln. Manchmal sind Grafiken oder ein kurzes Video wesentlich besser, um seine Botschaften dem Kunden überzeugend darzulegen. Auch bei einem normalen Text gibt es verschiedene Formen, die der Content Marketer zur Auswahl hat.

Infografiken sind mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden, doch es lohnt sich. Eine Grafik verdichtet den Inhalt und bringt ihn auf den Punkt. Für den Leser hat es den Vorteil, dass sich der Inhalt innerhalb kurzer Zeit erschließt. Der moderne Surfer will schnell über einen Sachverhalt informiert werden. Infografiken sind beim Content Marketing mit dem Computer schnell erstellt. Es gibt einige Tools, mit denen sich dies schnell herstellen lassen. Wichtig ist eine genaue Analyse des Sachverhalts. Auf gar keinen Fall dürfen Infografiken falsche Informationen enthalten. Wichtig ist auch, dass sie übersichtlich sein soll. Gute Infografiken verbreitet sich sehr schnell im Netz. Sie werden von anderen Webmastern gerne verlinkt und eigenen sich daher gut zum Aufbau von Backlinks. Handelt es sich aber um eine Grafik, die lieblos gestaltet und unübersichtlich ist, verpufft nicht nur die Wirkung, sondern sie kann sich sogar negativ auf das Unternehmen auswirken. Der Kunde schließt immer von der Qualität einer Grafik auf die Arbeit des Unternehmers. Ist die Grafik fehlerhaft oder unübersichtlich, gehen viele Kunden davon aus, dass auch die Arbeit des Unternehmers seinen Anforderungen nicht genügt.

Listen haben beim Content Marketing ebenfalls die Aufgabe, die Informationen zu verdichten. Diese werden ebenfalls sehr gerne verlinkt. Mit Listen lassen sich Inhalte nicht nur kurz darstellen, sondern durch die Reihenfolge Erfolg auch eine Gewichtung. Der Aufwand ist vergleichsweise gering. In jeden längeren Text sollten auch ein oder zwei Listen vorhanden sein.

Studien sind sehr aufwändig. Wenn eine Studie aufwändig gestaltet sein soll, müssen Sie viel Geld in die Hand nehmen. Umfragen müssen geplant und durchgeführt werden. Dadurch kann sich allerdings die Reputation der Firma erheblich steigern. Das gilt vor allem dann, wenn die Studien von Fachzeitschrift veröffentlicht wird. Es handelt sich dabei nicht um Content, der von anderen Seiten übernommen wurde, sondern um Inhalt, die der Unternehmer selbst erstellt hat.

Rezensionen und Reviews: Eine Rezension hat beim Content Marketing die Aufgabe, über neue Produkte zu informieren und diese zu bewerten. Der Aufwand hält sich dabei meist in Grenzen. Häufig bieten Firmen das Produkt sogar kostenlos an. Voraussetzung dafür ist, dass sich der Unternehmer bzw. Blogger einen gewissen Ruf erworben und er eine große Reichweite hat. Unternehmer wissen, wie viel Gewicht das Wort eines angesehenen Bloggers hat und geben ihre Produkte gerne für diesen Zweck ab. Rezensionen kommen oft im Affiliate Marketing vor. Dabei wird die Rezension dann mit einem Link zum Produkt versehen. Da der Affiliate in erster Linie an der Vermittlung des Produkts interessiert ist, kann es sein, dass die Glaubwürdigkeit der Rezension darunter leidet.

E-Books sind mit einem vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand verbunden. Damit kann der Unternehmer verschiedene Zwecke verfolgen. Ein E-Book lässt sich über die bekannten Stores im Internet verkaufen. Wenn es sich um ein Thema handelt, das gerade sehr beliebt ist, verkaufen sich diese sehr gut. Viele Unternehmer benutzen das E-Book beim Content Marketingzur Erhöhung der Reputation oder zum Aufbau von E-Mail-Listen. Letzteres funktioniert einfach: Der Unternehmer bietet das E-Book mit wertvollen Informationen zum Download an. Wer das Buchmöchte, muss lediglich seine E-Mail-Adresse hinterlassen. Diese E-Mail Liste kann im Content Marketing für das Verbreiten von Informationen eingesetzt werden (siehe unten).

Gastartikel sind im Content Marketing dann interessant, wenn der Unternehmer auf einem Gebiet Fachmann ist. Der Unternehmer durchsucht das Internet nach passenden Seite. Er schreibt diese an und stellt eine Anfrage. Wenn das Thema für den Webmaster interessant ist, stimmt er häufig einem Gastartikel zu. Als „Honorar“ darf der Unternehmer einen Link zu seiner Webseite hinterlassen. Das bringt ihm nicht nur neue Besucher, sondern auch einen wertvollen Backlinks. Das erhöht als zusätzlichen Effekt das Ranking in den Ergebnislisten von Google und anderen Suchmaschinen.

Videos sind sehr beliebt und finden sich auf vielen Internetseiten wieder. Ein Video kann beim Content Marketing zum Beispiel ein neues Produkt genauer erläutern, ein Experteninterview enthalten oder das eigene Unternehmen portraitieren. Die Möglichkeiten sind hier grenzenlos. Für ein professionelles Video ist allerdings Expertenwissen erforderlich. Es geht dabei nicht nur um die richtige Aufnahmetechnik, sondern auch um die Nachbereitung. Zwar gibt es diverse Schnittprogramme, doch deren Funktionsumfang ist sehr umfangreich. Wenn Sie keine Zeit haben, sich in das Thema einzuarbeiten, holen Sie sich besser einen Fachmann zu Hilfe. Auch hier gilt, dass ein Video für Content Marketing nur dann sinnvoll ist, wenn es professionell erstellt wurde. Ein schlechtes Video hat einen gegenteiligen Effekt. Achten sollte der Unternehmer außerdem auf die Länge. Nur wenige Interessentenhaben Zeit und Lust, sich eine halbe Stunde ein Video anzusehen für eine kurze Information. Sinnvoll ist es, wenn Sie den Inhalt noch einmal in kurzgefasster Form als Text darzubieten. Das kommt nicht nur dem eiligen Leser entgegen, sondern auch den Suchmaschinen. Gedanken sollten Sie sich auch darübermachen, ob es sinnvoll ist, dass Video automatisch beim Öffnen der Seite starten zu lassen. Manche Seitenbesucher stört es, wenn ungefragt ein Video seine Informationen vermittelt. Diese Besucher schließen meist die Seite sofort und klicken weiter.

Neben Videos sind Podcasts sehr beliebt. Optimal ist es, wenn diese im Rahmen einer Content Marketing Strategie regelmäßig erscheinen. Dieses Format ist dann geeignet, wenn ein Bild für eine genauere Erklärung nicht erforderlich ist. Optimal ist es für ein Experteninterview. Ein Podcast ist eine Art Radiosendung, die über das Internet verbreitet wird. Auch hier ist ein gewisses technisches Wissen Voraussetzung. Die notwendigen Programme gibt es – teilweise sogar kostenlos – im Internet. Sich mit der Technik auseinanderzusetzen lohnt sich dann, wenn ein Podcast häufiger erstellt werden soll. Im Prinzip ist es ein wenig einfacher als ein Video zu erstellen. Wenn Sie die Technik beherrschen, können Sie die Podcasts innerhalb kurzer Zeit aufnehmen.

Den Content im Internet verbreiten

Wenn Sie einen geeigneten Content erstellt haben, geht es darum, diesen im Internet zu verbreiten. Dazu gibt es einige Strategien. Die nachfolgende Aufstellung kann natürlich nur einen ersten Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten vermitteln.

Content Marketing durch Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinenoptimierung ist ein zweischneidiges Schwert. Sie dürfen auf gar keinen Fall hochwertige Inhalte nur für Suchmaschinen schreiben. Bei Suchmaschinenmarketing sind die weiter oben erwähnten Keywords entscheidend. Diese müssen in einer bestimmten Dichte in der Seite auftauchen. Nur dann werden sie im Internet gefunden. Wer es allerdings übertreibt, erreicht den gegenteiligen Effekt. Sogenanntes Keywordspam wird von Google sehr negativ bewertet. In diesem Fall straft Google die Seite ab. Die Folge davon ist, dass sie im Netz nicht mehr gefunden wird. Keywords dürfen beim Content Marketing niemals den Lesefluss stören. Sie müssen sich ganz natürlich den Text anpassen. Wenn Sie einen hochwertigen Text mit Keywords überfrachten, nehmen Sie ihm viel von seiner Wirksamkeit und Glaubwürdigkeit. Weniger ist in diesem Fall mehr.

Content Marketing über Social Media Marketing: Social Media ist in allem Munde. Wenn Sie erfolgreiches Content Marketingbetreiben wollen, kommen sie daran nicht vorbei. Es gibt verschiedene Kanäle, auf denen sich Ihre Inhalte verbreiten lassen. Die bekannteste Seite dürfte Facebook sein. Hier können sie innerhalb kurzer Zeit viele Freunde aufbauen. Nun informieren Sie diese regelmäßig über Neuigkeiten aus Ihrer Firma. Wenn Sie einen neuen Artikel erstellt haben, kann dieser automatisch auf ihrer Timeline erscheinen. Wer sich von Ihren Freunden dafür interessiert, klickt den entsprechenden Link an und kann sich darüber informieren. Sehr beliebt ist außerdem Twitter. Bei diesem Kurznachrichtendienst sind die Mitteilungen auf 140 Zeichen beschränkt. Der Erfolg von Twitter unterstreicht, wie wichtig kurze und knackige Meldungen sind. Die Mitteilungen über Twitter lassen sich selbstständig einstellen lassen. Somit haben Sie damit keine Arbeit. Wichtig ist auch Google Plus. Als soziales Netzwerk hat es zwar nicht die Reichweite wie Facebook, doch für die Suchmaschinenoptimierung sollten Sie auch dort regelmäßig Inhalte posten. Gute Bewertung bei Google plus kann das Google Ranking positiv beeinflussen. Bilder sind auch ein interessantes Instrument für Content Marketing. Damit lassen sich Mitteilungen schnell und einfach transportieren. Dies lassen sich schnell und einfach über Instagram verbreiten.
E-Mail-Marketing ist dann interessant, wenn Sie eine umfangreiche Liste mit interessanten haben. Diese lässt sich leicht aufbauen, wenn Sie ihre Kunden einen kleinen Anreiz liefern. Weiter oben wurde schon kurz die Möglichkeit eines Listenaufbaus mit einem E-Book angeschnitten. Weitere Möglichkeiten sind Videos oder E-Mail-Kurse. Der kostenlose Content muss wertvollen Inhalt liefern, nur dann bringt es den erwarteten Erfolg. Bei gutem und interessanten Material steigt die E-Mail-Liste täglich an. Immer, wen ein neuer Inhalt veröffentlicht wurde, bietet es sich an, eine E-Mail an die Abonnenten zu verschicken. Es versteht sich von selbst, dass sich eine gut gefüllte E-Mail-Liste auch gut zum Generieren von Umsatz eignet.

Content Marketing als Teamarbeit

Wer als Unternehmer seine Firma nicht alleine leitet, der sollte mehrere Mitarbeiter für diese Arbeit engagieren. Die verschiedenen arbeiten können nicht optimal von einem Menschen geleistet werden. Zunächst geht es darum, die Keywords zu analysieren und einen Plan zu erstellen. Der Mitarbeiter, der dafür beauftragt ist, sollte über gute SEO-Kenntnisse verfügen.
Danach geht es darum, einen geeigneten Content zu erstellen. Handelt es sich dabei hauptsächlich um Texte ist ein guter Onlineredakteur die erste Wahl. Bei einer Videoproduktion sind andere Fachleute gefragt.
Die Verbreitung von Inhalten übernimmt am besten ein Mitarbeiter, der viel Erfahrung in Social Media hat.
Last but not least muss der Erfolg der Kampagne ausgewertet werden. Der beauftragte Mitarbeiter braucht Kenntnisse in den entsprechenden Tools.

Fazit: An Content Marketing kommt kein Unternehmer vorbei

Content Marketing ist ein vielschichtiger Prozess, der großen Sachverstand erfordert. Wenn Sie mit ihrem Unternehmen und mit Ihrer Internetseite Erfolg haben wollen, müssen Sie sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Optimal ist es, mehrere Kanäle zu benutzen. Nicht jedes Thema ist für jedes Medium gleich gut geeignet. In manchen Fällen ist es besser, einen kurzen Text zu schreiben. Manche umfangreichen Erklärungen erfordert ein Video. Die Produktion der Medien ist komplex, so dass Sie die Arbeit delegieren sollten.

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