conversion

Conversion

 

Was ist Conversion?

Der Begriff Conversion kommt aus dem Englischen und ist das Äquivalent zum deutschen Wort Konversion. Die Übersetzung von Conversion (Umwandlung) ist allerdings deutlich besser geeignet, um zu veranschaulichen, was genau Conversion umfasst. Wie sich aus dem Wort Umwandlung bereits ableiten lässt, bezeichnet Conversion die Anzahl von Umwandlungen vom Einem ins Andere. Im Rahmen der SEOMATIK geht es hierbei um die Umwandlung von interessiertem Webseitenbesuchern zu solchen Nutzern, die eine Aktion auf der Webseite durchgeführt haben.

 

 

Beispiele für Conversions

  • Klicken auf eine Werbeanzeige
  • Anmeldung für einen Newsletter
  • Kauf eines Produkts/Dienstleistung
  • Teilen der Inhalte auf Sozialen Netzwerken
  • Anmeldung für ein Konto/Profil
  • Anklicken einer URL auf der Webseite
  • Durchführen eines Downloads
  • Kontaktaufnahme mit dem Webseitenbetreiber

 

 

Wie wird Conversion gemessen?

Die Conversions einer Webseite werden am Besten über die Conversion Rate gemessen. Für die Berechnung dieser Umwandlungsrate gibt es eine festgehaltene Formel:

Conversion Rate = (Anzahl ausgeführter Aktionen * 100) / Anzahl Besuche

Das Ergebnis dieser Formel ist jedoch nichts als Ergebnis der Conversion zu sehen. Wurde ein Nutzer erfolgreich umgewandelt, so ist dies nicht das Ende der Beziehung zwischen Nutzer und Webseite, sondern meist erst der Beginn. Wurde zum Beispiel von dem Nutzer ein Newsletter abonniert, so ist das nächste Anliegen der Webseite, den Nutzer zu einer Interaktion mit ebendiesem zu animieren. Es kommt für den Webseitenbetreiber also nicht nur darauf an, dass der Nutzer eine Aktion ausführt, sondern das Nutzerverhalten, dass dazu geführt hat, ist entscheidend. Um dies aufzeichnen zu können, gibt es drei verschiedene Methoden, die im Folgenden erläutert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Log-Analyse auf dem Webserver

Diese Analyse ist die einfachste Variante um Conversions zu analysieren, allerdings besitzt sie auch die geringste Aussagekraft. Es wird in diesem Fall von den eigenen Webservern aufgezeichnet, wie viele Aufrufe stattgefunden haben. Diese Zahl bietet leider kein Potential um es für eine potentielle Conversion-Rate-Optimierung zu nutzen.

Script-Tracking

Ein weiteres internes Mittel, welches Webseitenbetreiber nutzen können sind eigene Skripts. Diese Skripte sind im allgemeinen Sprachgebrauch als „Cookies“ bekannt. Diese kleinen Programme zeichnen wichtige Daten des Benutzerverhalten auf der Webseite auf und speichern diese für eine spätere Auswertung. In den meisten Fällen werden diese Daten im Back-End angezeigt. Die Auswertung dieser aufgezeichneten Daten muss jedoch von dem Webseitenbetreiber selbst durchgeführt werden. Demnach muss er auch wissen, wie genau die Daten ausgewertet werden müssen, damit sie später von Nutzen sind.

Tracking über Fremdanbieter

Das Verfolgen des Nutzerverhaltens kann von einem Webseitenbetreiber auch an fremde Unternehmen weitergegeben werden. So muss die Auswertung nicht mehr selbst durchgeführt werden, sondern der Fremdanbieter liefert die bereits ausgewerteten Aufzeichnungen. Wird diese Variante gewählt, so muss auf der eigenen Webseite ein Skript (ebenfalls ein Cookie) eingebunden werden. Solange dieses Skript aktiv ist, erfasst es alle relevanten Daten zum Benutzerverhalten auf der Webseite. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Fremdanbieter handelt, muss der Datenschutz besonders ins Auge gefasst werden. In dieser Situation ist dies besonders kompliziert worauf folgt, dass die Webseite dem Nutzer darüber informieren muss, dass sein Verhalten auf der Webseite aufgezeichnet wird.

 

 

Einflussfaktoren für eine erfolgreiche Conversion

Nachdem das Nutzerverhalten mit Hilfe der oben genannten Methoden ausgewertet wurde, ist für den Webseitenbetreiber deutlich, welche Teilschritte, sogenannte Mikro-Conversion, zu Conversions führen und welche zum Absprung des Nutzers führen. Faktoren, die hierfür eine wichtige Rolle einnehmen sind unter anderem: Design, Ausrichtung, Inhaltsstruktur und Benutzerführung.

Der erste wichtige Punkt ist, dass nur Nutzer auf die Webseite geleitet werden, die auch an ihr interessiert sind. Sollte ein Benutzer nicht zu den Zielpersonen der Webseite gehören, so verlässt dieser Nutzer die Webseite einfach wieder, ohne mit ihr zu interagieren. Um dies zu vermeiden, sollte die Erwartung, welche Nutzer an die Webseite stellen, bevor Sie sie ausrufen, möglichst bedient werden. Es sollte keine unpassende URL oder verfälschende Werbeanzeige verwendet werden . Ist der Nutzer auf der Seite nun eine solche Zielperson deren Erwartungen erfüllt wurden, so muss die Webseite die wichtigen Aussagen, die sie mitteilen will, ansprechend präsentieren. Es darf nicht nur Text, durch den sich ein Nutzer „erschlagen“ fühlen kann, vorhanden sein. Stattdessen sollte der Text mit einigen Bildern, ohne wiederum mit diesen zu überfluten, aufgelockert werden. Aber auch der Inhalt der Texte ist wichtig. Es sollten nicht nur die ausgewählten Keywords in den Text eingearbeitet werden, um so das Ranking der Seite zu steigern. Im Gegenteil, der Inhalt der Texte sollte informativ sein und den Nutzer zum Weiterlesen anregen. Werden diese Punkte eingehalten, so ist ein großer Teil für den letzten Faktor bereits erledigt: User Experience. Um eine möglichst positive User Experience zu erreichen, muss der Nutzer die Webseite besonders gut nutzen können. Wichtig ist dafür die Platzierung des Textes, der Bilder und der Werbeanzeigen. Sind diese gut gestaltet, so stimmt im generellen bereits die Struktur der Webseite und auch hier ist es wichtig, dass der Nutzer nicht auf jeder Webseite eine neue Struktur lernen muss. Er sollte sich selbstbewusst auf der Seite bewegen können, ohne standardisierte Buttons zu vermissen oder lange Ladezeiten zu haben, denn dies kann schnell zum Absprung des Nutzers führen. Zusammengefasst sind die drei wichtigen Faktoren Zielgruppe, Angebot und User Experience.

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